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Die Katze



Die Hauskatze stammt ursprünglich von der afrikanischen Wildkatze ab und wird seid ca. 3500 Jahren von den Menschen als Haustier gehalten. Ähnlich wie beim Haushund suchte auch die Katze mit beginnender Sesshaftigkeit des Menschen seine Nähe, zunächst lebte sie als Abfallvertilger am Rande der Sielungen.

Die Haltung als Hauskatze begann vor ca. 6000 Jahren. Die Katzen dienten dem Menschen zuerst nur zur Mäuse- und Vogeljagd. Unter den Pharaonen Tutenchamun und Ramses bekam die Katze eine große Bedeutung und wurde kultisch verehrt.

Um 500 v. Chr. erreichte der Katzenkult in Ägypten seinen Höhepunkt. Die Ausfuhr von Katzen aus Ägypten war verboten. Viele Katzen wurden aber von den Phöniziern nach Europa geschmuggelt. Mit der zunehmenden Ausbreitung von Hausmaus und Wanderratte kam es im Spätmittelalter zu einer starken Zunahme an Hauskatzen. Mit der industriellen Revolution schließlich stiegen die Katzen vom reinen Nutztier zum Heimtier auf.

Wildkatzen kennen nur Fauch- und Knurrlaute, während man das katzentypische "miau" nur bei den Hauskatzen hört. Das "miau" ist nach Ansicht mancher Forscher eine Art Sprache um mit dem Menschen zu kommunizieren. Andere Forscher sind der Meinung, es handle sich dabei lediglich um eine Fortführung der Katzen-Babysprache, die ansonsten nur Babykatzen gegenüber ihren Müttern benutzen.

Katzen erreichen die Geschlechtsreife im sechsten bis achten Lebensmonat. Die Tragezeit beträgt zwischen 64 und 65 Tagen. Eine Katze, die zum ersten Mal wirft, bekommt 2-3 Junge. Bei späteren Geburten erhöht sich die Zahl der Kätzchen auf bis zu sieben. Da eine Katze nur sechs Zitzen hat, stirbt dann das schwächste Kätzchen üblicherweise.



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