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Homöopathie bei Katzen

Die Homöopathie hat in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung erlangt, auch in der Therapie von Tierkrankheiten. Immer öfter verlangen Katzenbesitzer nach "sanfter" Behandlung ihrer Samtpfoten.

Die meisten Katzenkrankheiten können mit homöopathischen Mitteln behandelt werden, aber natürlich sind dem auch Grenzen gesetzt. Die Heilung von Brüchen und die Entfernung von Parasiten und Fremdkörpern fallen nicht in den Bereich ihrer therapeutischen Möglichkeiten.

Gute Behandlungsergebnisse erzielt man bei den meisten Erkrankungen der Atemwege (z. B. Schnupfen), der Augen (z. B. Bindehautentzündung), der Verdauungsorgane und Harnwege (z. B. Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blasenentzündung), fiebrige Erkrankungen sowie Erkrankungen von Haut und Fell.

Zu Beginn der Behandlung kann eine so genannte Erstverschlimmerung auftreten. Die Krankheitssymptome verstärken sich zunächst. Das ist aber völlig normal und zeigt, dass die Katze auf die Behandlung anspricht. Wenn nach einigen Tagen aber keine deutliche Besserung eintritt, sollte der Tierarzt erneut aufsucht werden.

Zur Behandlung von Katzen eignen sich homöopathische Mittel in Form von Globuli (Milchzuckerkügelchen) oder Tabletten. Die meisten Katzen lassen sich das Mittel jedoch nicht direkt ins Maul geben. Es kann aber genauso gut über das Futter gegeben werden. Dazu werden die Globuli einfach über das Futter gestreut. Tabletten werden am besten vorher zermahlen. Noch besser ist es aber, das Mittel in Wasser oder Milch aufzulösen und dann in das Futter zu geben.

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